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Anthony Powell
Eine Frage der Erziehung

Gelesen von Frank Arnold. Übersetzt von Heinz Feldmann

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2 MP3-CDs
Gesamtlaufzeit: ca. 500 Minuten
Preis: 19,90 Euro
ISBN: 978-3-940018-24-3

Demnächst erhältlich

Hörbeispiel (MP3 | 4:03)

 

Der bedeutende englische Romanzyklus – endlich zum Hören!

»Ein Tanz zur Musik der Zeit« von Anthony Powell gehört zu den bedeutendsten Romanwerken des 20. Jahrhunderts und zeichnet ein facettenreiches Bild der englischen Upperclass vom Ende des Ersten Weltkriegs bis in die späten sechziger Jahre. Mit einer Mischung aus Neugier und Skepsis nimmt uns der Erzähler Nick Jenkins mit in das Leben eines Freundeskreises aus der englischen Upperclass. Eröffnet wird der »Tanz« im ersten Teil mit Jenkins’ Jugend- und Collegezeit.


Dagmar Manzel liest aus
»Irgendwo« von Agota Kristof

Im Fliedner Salon der Theodor Fliedner Stiftung gab es in intimer Atmosphäre einen Abend mit Dagmar Manzel. Die Schauspielerin las ausgewählte Erzählungen aus dem bei uns erschienenen Hörbuch »Irgendwo« von Agota Kristof und fesselte das Publikum mit Liedern aus der Oper »AGOTA?« von Helmut Oehring. Felix Kroll begleitete sie auf dem Akkordeon.

Wer Dagmar Manzel live erleben möchte, hat am 19. Juni 2017 auf der Veranstaltung »20 Jahre hr2-Hörbuchbestenliste« im Literaturhaus Frankfurt Gelegenheit dazu. Auch hier wird sie Erzählungen aus dem Hörbuch »Irgendwo« von Agota Kristof lesen. Die CD ist bereits bei uns erschienen:

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2 CDs
Gesamtlaufzeit: 109 Minuten
Preis: € 16,90
ISBN 978-3-940018-18-2

Hörbeispiel (MP3 | 5:01)

Kurze Prosastücke, in denen sich Exil, Entwurzelung und Einsamkeit spiegeln. Sie handeln von der Suche nach einem verlorenen Glück, von der Hoffnung auf bessere Zeiten, von Resignation. Tiefschwarz, lakonisch und gnadenlos im Blick auf die Welt und das eigene Ich.
Die frühen Erzählungen, die hier zu hören sind, muten wie Skizzen zu Agota Kristofs Roman »Das große Heft« an, der sie berühmt machen sollte.


Arthur Schnitzler
Später Ruhm

Hörspiel mit Michael Rotschopf, Joachim Bißmeier, Peter Simonischek u.a.
Musik von Max Nagl

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1 CD
Gesamtlaufzeit: 83 Minuten
Preis: € 14,90
ISBN 978-3-940018-19-9

Ab sofort erhältlich

Hörbeispiel (MP3 | 5:23)

 

In seiner Jugend hatte Eduard Saxberger davon geträumt, Schriftsteller zu werden und es tatsächlich mit dem Gedichtband »Wanderungen« zu einigem Erfolg gebracht, bevor er der Kunst entsagte und Beamter wurde. Kurz vor seiner Pensionierung wird sein Frühwerk vom Literatenverein »Begeisterung« wiederentdeckt und Saxberger als Künstler endlich gewürdigt. Verführt durch die Aufmerksamkeit der Jungautoren und die Hoffnung auf späten Ruhm, wagt er sich noch einmal als Dichter auf die Bühne …

Die Novelle, an der Arthur Schnitzler zwischen 1894 und 1895 schrieb, wurde in ihrer längeren Fassung erstmals im Jahr 2014 veröffentlicht. Helmut Peschina und Harald Krewer haben sie für das Hörspiel bearbeitet. Das Ensemble aus zwölf hervorragenden Schauspielern — darunter Michael Rotschopf als Erzähler, Joachim Bißmeier als Eduard Saxberger, Peter Simonischek als Stammtischbruder Grossinger und Petra Morzé als Schauspielerin Ludwiga Gasteiner — wird unterstützt durch humorvoll-melancholische Musik des österreichischen Jazzmusikers und Komponisten Max Nagl.


Jurek Becker
Jakob der Lügner

Ungekürzte Lesung mit August Diehl

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7 CDs mit Booklet
Gesamtlaufzeit: 515 Minuten
Preis: € 29,80
ISBN 978-3940018-23-6

Ab sofort erhältlich

Hörbeispiel (MP3 | 16:43)

 

 

Die Geschichte des Juden Jakob Heym, der im Ghetto einer polnischen Stadt zum Lügner wird, um anderen Hoffnung zu schenken.

Die Rote Armee ist nur noch wenige hundert Kilometer entfernt, diese Meldung hat Jakob zufällig vernommen. Mit der Aussicht auf baldige Befreiung wird ein Morgen wieder vorstellbar, deshalb will Jakob die frohe Botschaft mit seinen Mitgefangenen teilen. Damit sie ihm glauben, behauptet er, ein Radio zu besitzen. Weil die Ghettobewohner nun täglich mehr erfahren möchten, bleibt Jakob nichts anderes übrig, als weitere gute Nachrichten zu erfinden – was eine Reihe tragisch-komischer Ereignisse provoziert.

Jurek Beckers außerordentlicher Debütroman, 1969 erschienen, wurde in 23 Sprachen übersetzt und zwei Mal verfilmt. Nun liegt erstmals eine ungekürzte Lesung von »Jakob der Lügner« als Hörbuch vor.

 

Christine Becker spricht im Interview über die Idee und die Entstehungsgeschichte zum Roman »Jakob der Lügner«,
den August Diehl bei uns im Studio liest: 


Aktuelle News

14.06.2017
Dagmar Manzel im
Literaturhaus Frankfurt

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der hr2- Hörbuchbestenliste wird Dagmar Manzel am 19. Juni ab 19:30 Uhr auf der Veranstaltung »20 Jahre hr2-Hörbuchbestenliste« ausgewählte Erzählungen aus dem Hörbuch »Irgendwo« von Agota Kristof lesen. Auf dem »Fest der Stimmen« im Literaturhaus Frankfurt lesen außerdem Martin Baltscheit, Wolfram Koch, Laura Maire und Udo Samel. Weitere Informationen zu der [...]

mehr

12.06.2017
»Später Ruhm« in der hr2-Hörbuchzeit

Auch in der Hörbuchzeit von hr2-kultur wird das bei uns erschienene Hörspiel »Später Ruhm« vorgestellt. Die Musik von Max Nagl unterstreicht dabei die »leichte Melancholie, die diese Novelle und auch das Hörspiel ausstrahlen«. Zum Nachhören gibt es die ganze Sendung hier.

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09.06.2017
»Später Ruhm« auf der Hörbuchbestenliste

Die bei uns erschienene Hörspielfassung von »Später Ruhm« hat es auf die aktuelle Juni-Hörbuchbestenliste von hr2 geschafft. »Das Hörspiel (Bearbeitung: Helmut Peschina, Harald Krewer; Regie: Harald Krewer) ist präzise inszeniert. Dazu passen die schwermütigen Jazz-Arrangements von Max Nagl.« Die ganze Liste gibt es hier.

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07.06.2017
»Später Ruhm« in der Lesart

Für die Lesart von Deutschlandfunk Kultur hat Andi Hörmann das bei uns erschienene Hörspiel »Später Ruhm« nach der Novelle von Arthur Schnitzler besprochen und sagt darüber: »Eine sensible Umsetzung. Ein tolles Hörspiel!« Nachzuhören gibt es den kompletten Beitrag noch einmal hier.

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05.06.2017
Handke/Unseld-Briefwechsel ist SR2-Hörbuchtipp

Das SR 2 Kulturradio widmet unserem Handke/Unseld-Briefwechsel einen Hörbuchtipp. Aus dem Zusammenspiel von Autor, Lektor und den Kommentaren von Raimund Fellinger …

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